Woraus besteht ein Bett?

Woraus besteht ein Bett den eigentlich? Jeder braucht es, doch nur die wenigsten Menschen kennen den konkreten Aufbau eines Betts.

Das ist vor allem deshalb wichtig, weil Betten heute aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, wodurch sich auch unterschiedliche Qualitätsstandards ergeben. Neben der Frage, woraus ein Bett besteht, sollte vor der Anschaffung von einem neuen Bett vor allem hinterfragt werden, woraus bestimmte Komponenten bestehen.

 

6 Teile, aus denen ein Bett besteht

Die Frage erscheint zunächst wirklich einfach: Woraus besteht ein Bett? Doch tatsächlich gibt es hier enorme Unterschiede, selbst wenn zwei verschiedene Betten vom Aufbau betrachtet gleich aussehen. Daher zunächst einmal die einzelnen Bestandteile eines Betts:

  • seitliche Bettrahmen
  • Kopfteil
  • Fußteil
  • Lattenrost
  • Matratze
  • Standfüße

Matratze und Lattenrost für den Liegekomfort

Bei Matratze und Lattenrost besteht weitgehend Einigkeit, dass sie maßgeblich für den Liegekomfort verantwortlich sind. Beim Lattenrost kann zwischen Metallrosten und einem Holzlattenrost unterschieden werden. Beim Holzlattenrost sind nach oben gebogene Latten miteinander über Bänder verbunden und werden in den Rahmen eingelegt. Der Metallrost dagegen ist großflächig und in einen Holzrahmen ist ein Drahtkonstrukt gespannt.

Ergänzend sind moderne Lattenroste mit einer Höhenverstellung für den Kopf- und Schulterbereich, aber immer öfter auch für den Fußbereich ausgestattet. Während die Wahl eines Lattenrostes zwar von etlichen Verbrauchern gezielt gesteuert wird, ist die Wahl der Matratze bei kaum einem Konsumenten dem Zufall überlassen. Insbesondere teure Federkernmatratzen oder Konturenmatratzen, die sich der Körperform anpassen, liegen im Trend. Auch die Härte der Matratzen ist für die meisten Menschen ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Der Bettrahmen besteht aus seitlichen Bettrahmen sowie Kopf- und Fußteil

Weniger genau werden häufig Kopfteil und seitliche Bettrahmen betrachtet, die zusammen den Bettrahmen ergeben. Zwar besteht beim Bettrahmen kein direkter Einfluss auf den Schlafkomfort. Die Langlebigkeit wird aber ganz klar über den Bettrahmen definiert.

Darüber hinaus können in diesen Bettteilen sogar gesundheitliche Risiken für den Verbraucher versteckt sein, wenn diese Teile in Fernost hergestellt worden sind. Die chemische Zusammensetzung der eingesetzten Verbundstoffe ist unklar und es kann zu entsprechenden Ausdünstungen kommen. Bedenkt man, dass man im Schnitt acht Stunden am Stück direkt an dem Furnier liegt, besteht hier ein echtes Risiko.

Bettrahmen aus Massivholz sind langlebig

Bei Massivholzrahmen rücken solche Risiken in den Hintergrund, da sie meist innerhalb der EU hergestellt werden. Außerdem sind Bettrahmen aus Massivholz sehr stabil und qualitativ hochwertig.

Es sind möglichst harte Hölzer zu verwenden, sodass das Bett auch einen Umzug ohne Einschränkungen übersteht. Buche und Eiche gehören zu den besonders harten Hölzern, die deshalb auch als Treppenstufen oder Parkett verwendet werden. Für Betten, bei denen dazu auch die Optik zählt, kann diese mit zusätzlicher Stabilität kombiniert werden, indem auf Wildeiche oder Kernbuche zurückgegriffen wird.

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Überlassen Sie beim Bettenkauf nichts dem Zufall

Fazit: Wenn Sie sich für ein neues Bett entscheiden, sollten Sie nicht nur auf die Qualität von Lattenrost und Matratze achten. Achten Sie darauf, dass vor allem die seitlichen Bettrahmen aus hochwertigem Massivholz wie Wildeiche oder Kernbuche bestehen.

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